Überleben ohne Gnade
In einer Welt, in der die Natur immer wieder beweist, wie zerstörerisch sie sein kann, wenn sie nicht gehorsam ist, ist es oft schwer zu verstehen, warum Menschen sich nicht ändern lassen und weiterhin ihr eigenes Schicksal herbeireden. Der Klimawandel, der Artensterben und die Umweltzerstörung sind nur einige Beispiele für die Konsequenzen unseres Handelns – oder besser gesagt: unser chickencrossroadgame.org Unterlassens.
Die Machtlosigkeit des Menschen
Es ist ein trauriger Wahrheitsgesetz: dass wir oft nicht verstehen, was uns umbringt. Wir sehen nur das Oberflächenphänomen und nicht die tiefen Veränderungen, die unsere Welt prägen. Die Folgen unseres Handelns – oder besser gesagt: unser Nichthandelns – sind oft so langsam und unauffällig, dass wir sie übersehen.
Die Macht der Natur
Natürlich gibt es auch ein Gegengewicht: die Macht der Natur. In Form von Klimakatastrophen, Erdbeben oder Vulkanausbrüchen zeigt uns die Erde ihre Grenzen. Wenn wir nicht hören und sehen, müssen wir lernen, zu fühlen.
Wozu ist diese Welt noch gut?
Dass es in dieser Welt noch vieles gibt, was gut ist, daran gibt sich auch niemand vorbei. Die Menschen sind vielseitig, lebendig und voller Fantasie. Aber gerade das, was uns glücklich macht, kann auch unser Untergang sein – wenn wir nicht verstehen, dass es keine Grenzen zwischen Glück und Katastrophe gibt.
Warum lernen wir nicht?
Wenn man bedenkt, wie viele Kriege, Siedlungszerstörungen und ökologische Katastrophen bereits die Menschheit heimgesucht haben, sollte man denken, dass wir schon längst gelernt hätten. Aber so ist es nicht. Wir lernen nur, wenn wir etwas verlieren oder in Gefahr sind.
Die Notwendigkeit der Angst
Man könnte sagen: Angst ist ein unangenehmes Begleiter, aber sie ist nötig. Sie ist die Stimme des Gewissens, das uns sagt, dass wir falsch liegen und dass wir handeln müssen.
Leben wie im Wunderland?
Die Welt ist nicht ein Märchenland, in dem alles immer gut ausgeht. Es gibt keine Garantie für unser Überleben. Aber es gibt eine Chance, die Chance der Veränderung.
Warum ich mich anstelle von jemandem setze
Ich stelle mich hier mit diesem Artikel selbst, weil ich weiß, dass ich selbst nicht ohne Schuld bin. Wir alle sind mitschuldig, wenn wir nicht handeln, um das zu ändern, was falsch ist.
Die Schatten der Vergangenheit
Wenn man sich an die vergangenen Jahrhunderte erinnert, so wie sie uns beigebracht wurden, dann kann es sein, dass man glaubt, dass alles besser war. Aber ich denke, dass wir in vielen Punkten heute wahrhaftig weiter sind als damals.
Klima und Umweltzerstörung
Aber was ist mit dem Klimawandel? Die Erderwärmung, das Meeresspiegelniveau, die Verschmutzung der Luft – all diese Probleme haben ihre Wurzeln in den letzten hundert Jahren. Warum passiert es erst jetzt?
Die Krise
Es gibt mehrere Krisen an einem Tag: wirtschaftliche Krisen, politische Krisen, wissenschaftliche und umweltbezogene Krisen. Jede von ihnen ist ein Teil des Ganzen.
Was kann ich tun?
Ich sage nicht, dass ich die Antwort habe. Aber ich sage, dass man etwas tun muss. Wir müssen unsere Art und Weise ändern, wie wir leben und wie wir mit der Natur umgehen.
Die Zukunft
Aber es gibt Hoffnung. Es ist keine Illusion, sondern eine Chance. Eine Chance für die Menschheit, sich neu zu erfinden, neu zu bilden und zu wachsen.
Zusammenfassung
Es war nie leichter als jetzt, etwas zu ändern. Aber es ist auch niemals leicht genug. Wir können nicht mehr aufhören, zu hoffen, dass jemand anderes handeln wird. Wir müssen selbst handeln, wenn wir wollen leben.
Was bedeutet Überleben?
Ich denke über Leben und Überleben nach. Was ist das eigentliche Ziel des Menschen? Gibt es ein ultimatives Ziel oder ist es eine unendliche Aufgabe?
Wie geht es weiter?
Jetzt, wo ich fertig bin mit diesem Artikel, muss ich sagen: Ich weiß nicht, was die Zukunft bringt. Aber ich kann nur hoffen, dass wir lernen und handeln werden, bevor es zu spät ist.
Ein Dank
Ich danke allen Lesern, die bis hierher gelesen haben. Sie haben mich dazu angeregt, mich selbst zu überprüfen.